Helfen Sie uns, Ihre Hausarztversorgung zu sichern

Liebe Patientinnen und Patienten,

die Situation in Hausarztpraxen ist schon jetzt angespannt – und das von der Bundesregierung geplante „Spargesetz“ würde das weiter verschlechtern. Deswegen bitten wir Sie, gemeinsam mit uns etwas dagegen zu unternehmen.

Was ist geplant?

Die Bundesregierung hat ein Gesetz für die gesetzliche Krankenversicherung auf den Weg gebracht. Ein großer Teil der geplanten Sparmaßnahmen trifft die hausärztliche Versorgung und damit direkt Sie: längere Wartezeiten, weniger Termine, eine Versorgung, die schwieriger aufrechtzuerhalten ist.

Ist das schon beschlossen?

Nein – noch nicht. Die erste Lesung im Bundestag ist für den 12. Juni geplant, die Anhörung für den 22. Juni. Das Gesetz soll noch vor der Sommerpause verabschiedet werden. Die Zeit zum Handeln ist also kurz.

Was können Sie tun?

Schreiben Sie jetzt Ihrem Bundestagsabgeordneten oder ihrer -abgeordneten. Das ist einfacher, als Sie vielleicht denken: Gehen Sie auf www.hausarztpraxen-retten.de, geben Sie Ihre Postleitzahl ein, und finden Sie so ihre zuständigen Abgeordneten. Dann können Sie eine E-Mail schicken — mit fertiger Vorlage oder in eigenen Worten. Das dauert nur wenige Minuten.

Diese Kürzungen treffen uns alle. Weisen Sie deswegen Nachbar:innen, Freund:innen und Familie auf die Kampagne hin. Jede Nachricht an die Politik zählt.

Herzliche Grüße, Ihr Praxis-Team Noack & Born

Helfen Sie uns, Ihre Hausarztversorgung zu sichern!

Liebe Patientinnen und Patienten,

die Situation in Hausarztpraxen ist schon jetzt angespannt – und das von der Bundesregierung geplante Spargesetz würde das weiter verschlechtern. Die erste Lesung im Bundestag ist für den 12. Juni geplant — verabschiedet werden soll das Gesetz Anfang Juli. Die Zeit zum Handeln ist kurz.

Schreiben Sie jetzt Ihrem Bundestagsabgeordneten — in drei Schritten, mit fertiger Vorlage oder in eigenen Worten:

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Herzliche Grüße, Ihr Praxis-Team Noack & Born

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